
Neues Gedächtnistraining mit der Kulturreferentin Inga Bechen
Mittwoch, 15.04. 26 und 22.04.26, DANA Ostsee-Seniorenresidenz
Unser Gehirn möchte, ebenso wie der gesamte Körper, genutzt und gefordert werden.
Doch im Alltag nutzen und trainieren wie es viel zu wenig. Heute weiß die Forschung, dass es dem Gedächtnis zuträglich ist, wenn besonders viele Sinne gleichzeitig und vor allem die rechte und linke Gehirnhälfte im Wechsel angesprochen werden.
Beim „musikalischen Gedächtnistraining“ werden Lieder aus der Zeit der 40er, bis 80er Jahre angehört und dabei beobachtet, welche Information über die Musik abgespeichert wurden. Möglicherweise fällt einem der Titel, die Sängerin, die Band oder auch das Erscheinungsjahr wieder ein und vielleicht noch weitaus mehr darüber hinaus. Dann beginnen die Bewohnenden sich auszutauschen, über die Mode von damals, Jugenderfahrungen, das Elternhaus, aber auch über andere Lebensabschnitte, als die Kinder noch klein waren und das Lied im Radio so nebenherlief.
Beim „Merkmal Gedächtnistraining“ geht es darum das Gehirn anzustupsen, in dem sich Informationen in einer Geschichte gemerkt werden, während die Hände dabei sind ein Bild zu malen. Immer wieder sind die Bewohnenden erstaunt, wie viel sich das Gehirn scheinbar nebenbei merken kann.
